„Auf Initiative von NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka hat Niederösterreich als erstes Bundesland ein tragfähiges Modell für die Pendlerinnen und Pendler vorgelegt, den sogenannten Pendler-Euro. In einer Landtagssitzung haben VP, SP und FP einen entsprechenden Antrag an die Bundesregierung verabschiedet. Mit diesem Modell sind wir Vorreiter, mit dem überparteilichen Schulterschluss sind wir Vorbild. NÖ hat damit gezeigt, wie rasch eine überparteiliche Einigung zu Stande zu bringen ist. Rund 7000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk Lilienfeld pendeln täglich zur Arbeit, für sie fordern wir Verbesserungen und machen Druck, damit sich der Bund bewegt. Wir in NÖ haben schon jetzt eine drei Mal so hohe Pendlerhilfe als anderswo – in der Landtagssitzung wurden auch hier nach 2010 erneut Verbesserungen beschlossen. Statt ab 25 Km hat man nunmehr bereits ab 20 Km Anspruch auf eine Förderung“, informiert NÖAAB-LAbg. Bgm. Karl Bader.
NÖAAB: Vorschlag zur neuen Pendlerhilfe - "Pendler-Euro"
Antrag an die Bundesregierung basierend auf den NÖAAB Vorschlag verabschiedet
Weitere Artikel

NÖ Gemeindebund-Präsident ruft das Jahr der Wertschätzung aus
Mit dem Neujahrsempfang des NÖ Gemeindebundes startete das kommunale Politjahr 2026 in…

Weihnachtliche Bräuche sind Teil unserer Identität
LH Mikl-Leitner/ BR Karl Weber: „Wir stehen mit Überzeugung für unsere christlichen Werte ein.“

LH Mikl-Leitner/BR Karl Weber: „Fahr nicht fort – kauf im Ort“
Der regionale Handel im Bezirk Lilienfeld schafft Arbeitsplätze, stärkt das gesellschaftliche…

BR Karl Weber: „Wir setzen ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen in Bezirk Lilienfeld“
Start der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“ – Bewusstseinsbildung, Hilfe und Schutz im…
