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BR Sandra Böhmwalder zur Europa-Wahl am 09. Juni: „Europa soll ein starker Wirtschafts- und Industriestandort sein"

„Europa. Aber besser“: Volkspartei will Überregulierungen abbauen, Barrieren zwischen den Mitgliedstaaten reduzieren und Arbeitsplätze sichern

„Europa soll ein starker Wirtschafts- und Industriestandort sein. Dafür setzt sich die Volkspartei mit Spitzenkandidat Reinhold Lopatka ein. Das ist nicht nur wichtig für die heimische Wirtschaft, sondern auch für den Wohlstand der Menschen in Österreich“, betont Mandatarin Böhmwalder im Vorfeld der am 09. Juni stattfindenden Wahl zum Europäischen Parlament.

 

„Österreichs EU-Mitgliedschaft war und ist eine Erfolgsgeschichte, insbesondere in Bezug auf die Entwicklung unserer heimischen Wirtschaft. Österreichische Unternehmen können dadurch leichter in anderen EU-Ländern tätig werden und profitieren gleichzeitig von einem erweiterten Absatzmarkt. Der freie Warenverkehr erleichtert den Handel und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität bei. So haben sich seit unserem EU-Beitritt die Exporte in die EU vervierfacht und somit unsere Wirtschaftsleistung verdoppelt. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergeht, muss sich in Europa aber einiges zum Besseren entwickeln“, erklärt BR Sandra Böhmwalder und verweist auf das Motto der Volkspartei „Europa. Aber besser“.

 

„Ein starker Binnenmarkt sichert ein starkes Europa. Vor allem für Klein- und Mittelbetriebe müssen Rahmenbedingungen verbessert und bürokratische Hürden abgebaut werden. Es gilt, sämtliche Regulierungen darauf zu überprüfen, ob sie nicht zu stark in die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit eingreifen. Unternehmensgründungen sollen in Europa attraktiver sein als in anderen Regionen der Welt“, so BR Sandra Böhmwalder, die abschließend betont: „Die Stärkung des Binnenmarkts ist für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze in Europa erfolgsentscheidend. Deshalb wollen wir bestehende Barrieren im Binnenmarkt zwischen den Mitgliedstaaten weiter abbauen und die Harmonisierungen in allen Sektoren vorantreiben.“

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